Die Himmelsgeborenen sind nicht einfach ein Volk, das auf beiden Seiten identisch funktioniert. Blizzard stellt im neuen Lore-Video klar: Die Wahl zwischen Allianz und Horde verändert Quests, Geschichten, Traditionen, Magie und sogar die verfügbaren Klassen.
Diese Unterschiede sind bestätigt
- Himmelsgeborene können Allianz oder Horde wählen.
- Krieger, Jäger, Schurken und Druiden stehen beiden Seiten offen.
- Allianz-Himmelsgeborene können Magier, aber keine Schamanen werden.
- Horde-Himmelsgeborene können Schamanen, aber keine Magier werden.
- Die Entscheidung verändert auch Quests und Erzählungen.
Mehr als eine Auswahl auf dem Charakterbildschirm
Die Shen’dorei kommen mit einer eigenen Geschichte nach Azeroth. Auf Zephras ringen Windformer und Hoher Orden um den richtigen Umgang mit der schwindenden Magie ihrer Heimat. Mit der Fraktionsentscheidung wird dieser Konflikt offenbar nicht beendet, sondern in unterschiedliche Wege übersetzt.
Welche Questreihen exklusiv bleiben und wie weit die Geschichte auseinanderläuft, zeigt das Video noch nicht. Bestätigt ist aber, dass die Wahl mehr verändert als Aufenthaltsort oder Farbe eines Banners.
Klassen spiegeln die neue Umgebung
Die unterschiedliche Freigabe von Magier und Schamane verbindet die Himmelsgeborenen mit ihrem neuen Umfeld. Allianzfiguren behalten stärkeren Zugang zur arkanen Tradition, Hordefiguren öffnen sich der Elementarmagie. Gemeinsame Druidenformen sorgen trotzdem für eine geteilte Basis.
Unsere Einordnung
Das ist die bislang stärkste Bestätigung dafür, dass die doppelte Fraktionswahl echte Folgen besitzt. Sie schafft Wiederspielwert, muss aber genug einzigartige Inhalte liefern, damit sich beide Wege wirklich verschieden anfühlen.
Die Frage an die Community
Wählt ihr eure Fraktion nach Freunden, Klassen oder nach der Geschichte eurer Himmelsgeborenen?