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Mehr Stallplätze für Jäger: Blizzard macht Tiergefährten zum Sammelziel

WoW Forever plant mehr freischaltbare Stallplätze. Unterschiedliche Tiergefährten sollen zur horizontalen Sammlung und Teil der langfristigen Reise werden.

Jäger sollen in WoW Forever deutlich mehr Tiergefährten sammeln können. Blizzard plant zusätzliche Stallplätze und möchte weitere Plätze im Verlauf des Spiels freischaltbar machen. Spezialisierte Begleiter werden damit Teil der langfristigen Reise.

Im Podcast bestätigt das Team außerdem: Die tote Zone bleibt, Nahkampfjäger und klassische Weaver sollen aber beide funktionieren. Fehlerhafte Schuss- und Schwungtimer befinden sich noch in Arbeit.

Die wichtigsten Jäger-Aussagen

  • Geplant: Mehr Stallplätze als im ursprünglichen Classic.
  • Fortschritt: Zusätzliche Plätze sollen im Spiel freigeschaltet werden können.
  • Sammelziel: Unterschiedliche Tiere für verschiedene Aufgaben sind ausdrücklich erwünscht.
  • Survival: Reiner Nahkampf und das Wechseln zwischen Nah- und Fernkampf sollen mögliche Spielweisen sein.
  • Bleibt erhalten: Die tote Zone des Jägers wird nicht entfernt.
  • Betafehler: Auto Shot und Nahkampfschwünge funktionieren beim Wechseln derzeit noch nicht zuverlässig.

Begleiter werden zur horizontalen Sammlung

In Classic zwingt die begrenzte Stallgröße Jäger oft dazu, liebgewonnene Begleiter freizulassen. Gleichzeitig unterscheiden sich Tiere durch Fähigkeiten, Angriffstempo und Einsatzgebiet.

WoW Forever will diese Unterschiede nicht glätten. Stattdessen sollen Jäger mehr Raum bekommen, für unterschiedliche Aufgaben passende Tiere zu sammeln. Zusätzliche Stallplätze werden damit selbst zu einer Belohnung, die ohne neue Gegenstandsstufe langfristigen Fortschritt erzeugt.

Blizzard hält an der toten Zone fest

Zwischen Nah- und Fernkampfreichweite besitzt der Jäger traditionell einen Bereich, in dem er nur eingeschränkt angreifen kann. Blizzard betrachtet diese Schwäche weiterhin als Teil der Klassenidentität.

Sie erzeugt im PvP Gegenplay und zwingt den Jäger zu guter Positionierung. Eine vollständige Entfernung ist aktuell nicht geplant.

Zwei Wege für Survival

Survival soll nicht nur eine einzige vorgeschriebene Variante erhalten. Ein Spieler kann im Nahkampf bleiben oder bewusst zwischen Nah- und Fernkampf wechseln. Für dieses sogenannte Weaving ist jedoch eine Investition in die Spezialisierung vorgesehen.

Dass es in der Beta aktuell holprig wirkt, soll nicht das Endziel sein. Die Entwickler nennen fehlerhafte Timer bei automatischen Schüssen und Nahkampfangriffen. Erst nach deren Korrektur lässt sich beurteilen, ob der Wechselrhythmus trägt.

Unser Fazit

Mehr Stallplätze lösen ein altes Komfortproblem, ohne die Bedeutung verschiedener Tiere zu entfernen. Besonders spannend ist die Idee, weitere Plätze erspielen zu können. So wird die Sammlung selbst zu einem Forever-System, das den Jäger in die Welt schickt, statt nur ein Menü zu vergrößern.

Die Frage an die Community

Welchen seltenen Begleiter würdet ihr mit mehr Stallplätzen dauerhaft behalten?

Quellen